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NRW ist weiterhin positiv der Energiewende geneigt

Obwohl in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Stein- und Braunkohlekraftwerke stehen, ist die Mehrzahl der Bevölkerung einer Energiewende positiv gegenüber geneigt. Lediglich 3,8 % des Strombedarfs konnte im Jahr 2011 gedeckt werden. Jedoch lieferten Braun- und Steinkohle einen Anteil von 19 %. Auch wenn eine Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien bedeutet, dass viele Bürger aus NRW ihre Arbeitsplätze verlieren könnten, stehen diese der Energiewende nach wie vor positiv gegenüber. Lediglich gegenüber der Umsetzung sind die Bürger nach einer Umfrage kritisch gegenüber eingestell

Den Bürgern ist der finanzielle Aspekt wichtig

Eine Forsa-Studie, welche von der Verbraucherzentrale NRW in Auftrag gegeben wurde und Mitte Dezember 2014 veröffentlicht wurde, hat ergeben, dass 88 % der 2100 Befragten eine Energiewende für gut befinden. Jedoch sind sie mit dem Tempo der Umsetzung unzufrieden. Aber auch die finanzielle Zusatzbelastung wird von den Bürgern kritisiert. 49 % sind dabei der Meinung, dass die politische Umsetzung der Energiewende zu wünschen übrig lässt.

Die Befragten nannten folgende Aspekte der Energieversorgung nach wichtig (Priorität absteigend):

Positive Entwicklung der Strompreise

Nach Jahren der zahlreichen Strompreiserhöhungen können die Verbraucher erstmals wieder aufatmen: Die Strompreise sollen sinken. Gründe für niedrigere Strompreise sind beispielsweise geringere Kosten für die EEG-Umlagen. Jedoch ist auch kritisch zu betrachten, dass die Strompreise noch weiter sinken könnten, wenn die Energieversorger die sinkenden Einkaufspreise an den Verbraucher weitergeben würden. Somit sind Kunden, welche bei einem teuren Grundversorger sind, zu empfehlen, die Stromtarife zu vergleichen und ggf. zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln.

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